Menorca für Naturliebhaber und Surfer

Menorca ist die nördlichste der fünf Inseln, die die balearische Inselgruppe umfassen. Während der Name der größeren Schwester Mallorca übersetzt so viel bedeutet wie “die größere”, ist Menorca eher “die kleinere”. Dass sie eher klein und unauffällig ist, hat sicher mit dazu beigetragen, dass viele der früheren “Sünden”, die in Hinblick auf Tourismus und Umwelt auf Mallorca begangen wurden, auf Menorca vermieden werden konnten.
Menorca für Naturliebhaber
Menorca hat viel von seiner ursprünglichen Natürlichkeit erhalten können und ist daher ein beliebtes Urlaubsziel für Reisende, die naturnahe Urlaubsfreuden suchen. Darüberhinaus ist die Insel dennoch ein Badeort par excellence und besonders interessant für Familien mit Kindern. Durch ihre geografische Lage sind dabei eher die Südstrände für Familien und Sonnenhungrige von Interesse, werden die nördlichen Inselbereiche doch oft von starken Nordwinden heimgesucht.
Menorca für Surfer
Diese Winde sind es aber auch, die Menorca so reizvoll für Surfer machen. Besonders bei Fornells finden Surfer beinahe ganzjährig ideale Bedingungen, um auf den spanischen Mittelmeerwellen zu surfen. Wer es bis nach Fornells geschafft hat, sollte auch außerdem die Überreste des Martello-Turms besuchen. Martello-Türme wurden vom British Empire während der napoleonischen Kriege im 17. Jahrhundert an rund 160 Orten auf der ganzen Welt errichtet!
Reisetipps für Menorca
- Cala en Turqueta
- Cala Macarella
- Punta Prima
- Monte Toro
Bildquelle: © moppel1954 / Pixelio


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