Urlaub auf Lanzarote

Die Insel Lanzarote ist so wie seine anderen sechs Schwesterinseln vulkanischen Ursprungs, was mit dazu beiträgt, Lanzarote ein Aussehen zu verleihen, das nahezu außerirdisch anmutet. Lanzarote ist aber nicht nur rein äußerlich fast außerirdisch sondern außerdem noch in einer gänzlich anderen Hinsicht besonders bemerkenswert: Aufgrund seiner besonderen geografischen Lage und seiner Fauna und Flora ist Lanzarote die erste Insel überhaupt, die im Gesamten zum Biosphärenservat der UNESCO ernannt wurde.
Lanzarote – Sanfter Tourismus
Lanzarote hat sich nicht zuletzt auf Grund dieser Ernennung erfolgreich der Entwicklung eines unkontrollierten Massentourismus’ widersetzt. Anstatt auf Masse, setzt es ganz auf die Verlockungen und Reize, die davon ausgehen, dass ganze Küstenstreifen nicht zubetoniert worden sind und der Besucher sich dem wahren und unverfälschtem Naturgenuss hingeben kann. Das geht sogar soweit, dass auf Lanzarote außer einem einzigen Hochhaus, lediglich maximal 3 Stockwerk hohe Wohnhäuser zu finden sind.
César Manrique und Lanzarote
Diese Entwicklung hat maßgeblich ein Sohn der Insel mit beeinflusst, ohne den möglicherweise die Geschichte der Insel gänzlich anders verlaufen wäre: Der Baumeister und Künstler César Manrique. Sein Nachhaltigkeitskonzept ist es, der bis heute jedes Jahr zahllose Besucher anlockt, die sich vom künstlerischen Nachlass César Manriques sowie den ruhigen Reizen und Verlockungen angezogen fühlen.
Heiße Felsen
Noch immer brodelt und kocht es unter den Böden Lanzarotes und der Besucher kann dies an mehreren Orten, wie den “Montañas del Fuego” nämlich den Feuerbergen im Timanfaya-Nationalpark, den “Hervideros” – den “Kochlöchern” an der Südküste der Insel – sowie bei der Besichtigung des längsten Lavatunnels der Welt, in Augenschein nehmen.
Reisetipps für Lanzarote
- Mirador del Rio in Teguise
- El Golfo
- La Graciosa
- Cueva de los Verdes
- Tal der tausend Palmen
Bildquelle: © B. Schmidt / Pixelio



Hallo, wo ist denn das Foto dort aufgenommen worden, bitte?!
Danke, Hans-Peter