Kreta – Urlaub auf der größten aller griechischen Inseln

Keine Frage. Kreta hält diesen Rekord in Händen und es gibt keine andere Mittelmeerinsel, die ihr den Rang ablaufen könnte: Kreta ist die sonnenreichste Insel des gesamten Mittelmeerraumes! Stolze 300 Tage des Jahres wird diese größte aller griechischen Inseln von Sonne beschienen. Mehrere Klimazonen, die sich über die Insel erstrecken sorgen aber für recht unterschiedliche Temperaturaufkommen auf ihren insgesamt knapp 8.000 Quadratkilometern.
Gute Gründe für Kreta
Mehr als 300 gute Gründe also, um Kreta mal einen Besuch abzustatten. Doch nicht nur die Sonne und das wunderbare Mittelmeerklima sind Grund genug, um bei der nächsten Urlaubsplanung einen Blick auf Griechenland zu werfen – speziell wenn es um Badeurlaub geht. Durch ihre bevorzugte Lage, ist es fast unmöglich die gesamten Strände und Badeort aufzuzählen. Zu den bekanntesten gehören sicher Elafonis, der Palmenstrand von Preveli sowie der Strand von Schinaria.
Die Schluchten von Kreta
Kreta verfügt über eine Unzahl von Schluchten und Grotten, die so spektakulär sind, dass sie gesonderte Erwähnung verlangen. Die sicherlich spektakulärste und weitläufigste ist die Schlucht von Imbros. Der Eintrittspreis lohnt! Über ein beeindruckendes Schluchtensystem, das sich über mehr als acht Kilometer vom kleinen Ort Imbros bis nach Komitades am Libyschen Meer erstreckt, überwindet der Besucher nahezu 650 Meter Höhenunterschied.
Kultur pur
Wir wären nicht in Griechenland, wenn wir nicht auch einen Blick auf das bedeutende kulturelle Erbe werfen würden, das sich auch auf Kreta dem aufmerksamen Zuschauer darbietet. Die Liste historischer Stätten, Paläste und Tempel ist nahezu sagenhaft und sollte bei der Urlaubsplanung eine besondere Rolle spielen!
Bildquelle: © Tobman / Pixelio


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Was ein Traum! 300 Sonnentage im Jahr, wo sonst gibt es sowas? Meine Stadt wirbt mit 1600 SonnenSTUNDEN im Jahr
ich glaube ich weiß, wo mein nächster Urlaub hingeht!
Schade nur, dass man in all den bezaubernden Schluchten so wenig Sonne abkriegt. Aber wie Greece so schön sagte: Wo andere in Stunden rechnen, rechnet man auf Kreta in Tagen